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Über mich

Christine Steindorfer

Ich bin also PR-Beraterin, Dozentin, Autorin, Schreibtrainerin und Scheiter-Expertin - Was ich an dieser Kombination so mag? Mit jeder Kundin und jedem Kunden, bei jedem Textauftrag oder Workshop lerne ich neue Menschen, Themen, Branchen und Blickwinkel auf die Welt kennen. Dank dieser Vielfältigkeit kann ich mein Know-how und meine Erfahrung auf ganz unterschiedliche Weise einbringen. Außerdem genieße ich es, mit der Sprache zu spielen: nach passenden Worten zu wühlen, auszuprobieren, zu verwerfen, neu zu schreiben.

Meine Kundinnen und Kunden sagen mir nach, dass ich mich gut in sie hineinfühlen und den Kern des Problems herauskitzeln kann, dass ich genau arbeite, über ausgesprochene Vermittlungskompetenz verfüge und ein Feuer entfachen kann, dass ich so schreibe, dass es die Zielgruppen verstehen.

Wer‘s gerne genauer wissen will – so etwas wie ein CV

 

Ich studierte Anglistik und Germanistik in Wien und Social Studies in Washington, D.C. In Wien und Basel schnupperte ich Kunst- und Kulturluft, bis ich schließlich für mich festmachte: Die PR wird's. Also bin ich ab ins Agenturgeschehen und auf in einen postgradualen PR-Lehrgang an der Uni Wien.

2005 erweckte ich mit Verena Brandtner wortart zum Leben. Bald darauf erschienen „Die Kraft des Scheiterns“ und „Die Aufwärtsspirale“. Etwa zur selben Zeit begann ich auch meine „Lehr-Karriere“.

 

Das Architekturprojekt Open House Wien hob ich 2013 als Teil des Vereinsvorstandes kommunikativ aus der Taufe und positionierte es in den ersten zwei Jahren erfolgreich. Seit 2018 bin ich im Team der Stadtarbeiter/innen und Stadtforscher/innen von space and place.

Zu guter Letzt: Seit 2017 stehe Unternehmen als Schreibtrainerin zur Seite und unterstütze Menschen bei wissenschaftlichen und privaten Schreibprojekten.

 

Sollte jemand meine Fußstapfen suchen

Ich bin 1973 in Wien geboren, in einem kleinen Ort im Weinviertel aufgewachsen, habe ein Auslandsjahr „deep down south“ in den USA gemacht, in Wien studiert, eine Zwischenstation in Washington D.C. eingelegt und bin dann wieder nach Wien zurückgekehrt. Irgendetwas dürfte diese Stadt wohl richtig machen.
 

Wenn ich gerade nicht als Wortartistin beschäftigt bin?

Dann schreibe ich Kurzprosa und Lyrik, laufe durch Schönbrunn, tauche durch die Weltmeere, schaue mir TED-Talks an oder höre Podcasts, lese, philosophiere mit meiner Tochter, trinke ein Glas Weißwein und gelegentlich versumpere ich bei einer Netflix-Serie.